Geschäftliche Berechnungen / CLEARBYTE

Zusatzabsatz zum Ausgleich eines Rabatts

Stückzahlfaktor = Deckungsbeitragsquote ÷ (Quote − Rabatt). Bei 40% Quote und 10% Rabatt sind 33,33% mehr Stück nötig, um den Gesamtdeckungsbeitrag zu erhalten.

Zusatzabsatz zum Ausgleich eines Rabatts

Stückzahlfaktor = Deckungsbeitragsquote ÷ (Quote − Rabatt). Bei 40% Quote und 10% Rabatt sind 33,33% mehr Stück nötig, um den Gesamtdeckungsbeitrag zu erhalten.
Ursprüngliche DeckungsbeitragsquotePreisrabattVerbleibender StückdeckungsbeitragErforderlicher Stückzahlanstieg
20.00%5.00%75,00% des Ausgangswerts33.33%
20.00%10.00%50,00% des Ausgangswerts100.00%
30.00%10.00%66,67% des Ausgangswerts50.00%
40.00%10.00%75,00% des Ausgangswerts33.33%
40.00%20.00%50,00% des Ausgangswerts100.00%
50.00%10.00%80,00% des Ausgangswerts25.00%
50.00%20.00%60,00% des Ausgangswerts66.67%
60.00%15.00%75,00% des Ausgangswerts33.33%
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Formel und Methode

New contribution per original price unit = m − d
Required volume multiplier = m ÷ (m − d)
Extra units% = (multiplier − 1) × 100

Quote und Rabatt beziehen sich auf den ursprünglichen Preis; variable Stückkosten bleiben gleich. Erhalten wird der Deckungsbeitrag, nicht bloß der Umsatz. Die Formel belegt keine zusätzliche Nachfrage. Prüfe Kapazität, Arbeit, Erfüllung und weitere Kosten; bei Mengenabhängigkeit sind zusätzliche Szenarien nötig.

Rechenbeispiel

Preis 100 und variable Kosten 60 lassen 40. Preis 90 lässt 30. 400 statt 300 Stück erhalten Deckungsbeitrag 12000: erforderlich sind 33,33% mehr.

Was das Ergebnis beeinflussen kann

Bei Rabatt ab Höhe der Quote lässt sich positiver Deckungsbeitrag nicht mit endlichem Mehrabsatz ausgleichen. Geänderte Kosten und Fixkosten brauchen ein anderes Modell.

Quellen und Definitionen

Methode geprüft:

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